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Wichtige Fakten: Der Königsgarten, auch bekannt als Rosenborg Garten, ist der älteste und meistbesuchte Park im Zentrum von Kopenhagen, Dänemark.
Darum lohnt sich ein Besuch:
Hallo zusammen, willkommen im Königsgarten, oder *Kongens Have*, wie wir auf Dänisch sagen. Dies ist nicht irgendein Park; er ist der älteste und meistbesuchte Park Kopenhagens, reich an Geschichte und bietet einen echten Einblick in das dänische Königsleben.
Wir stehen auf einem Gelände, das einst zum Schloss Rosenborg gehörte. Bereits 1606 beschloss König Christian IV. – ein ziemlich energischer Kerl, bekannt für seine architektonischen Ambitionen –, dass er einen Lustgarten brauchte. Also erwarb er das Land und begann mit der Bepflanzung. Dabei pflanzte er nicht nur Blumen, wohlgemerkt. Dies sollte ein Renaissance-Garten werden, komplett mit Pavillons, Statuen und allerlei aufwendigen Details.
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Garten weiter. Er wandelte sich vom formellen Renaissancestil zur entspannteren, romantischen Landschaft, die wir heute sehen. Doch wenn man genau hinsieht, kann man immer noch Überbleibsel seiner königlichen Vergangenheit entdecken.
Apropos Könige: Der Königsgarten war schon immer ein Ort, an dem sich Öffentlichkeit und Monarchie begegneten. Heute ist er ein beliebter Ort für Picknicks, zum Sonnenbaden und einfach, um ein bisschen Grün mitten in der Stadt zu genießen. Besonders in den wärmeren Monaten trifft man hier Studenten, Familien, Touristen und Einheimische gleichermaßen an.

