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 | Hallo StoryHunter Für viele von uns ist der Sommerurlaub die perfekte – und manchmal einzige – Zeit im Jahr, um die Welt zu erkunden.
Aber meistens ist es auch die überlaufenste Zeit des Jahres – besonders, wenn man die beliebten europäischen Hauptstädte besucht.
Dafür gibt es aber eine schnelle Lösung: Fahr in eine weniger bekannte Hauptstadt.
Wie zum Beispiel Ljubljana in Slowenien, mit seiner autofreien Altstadt, den Cafétischen am Flussufer und vielen faszinierenden historischen Sehenswürdigkeiten.
Warum also einen Ellbogen in die Rippen bekommen, während man versucht, ein Foto am Trevi-Brunnen in Rom zu machen, wenn man stattdessen ein Foto machen kann, wie man seinen Kopf in den Rachen eines Drachen steckt – in Ljubljana?
Lies weiter und erfahre mehr über:
🐉 Drachen und Burgen 👹 700 seltsame Gesichter 💦 Das beste kostenlose Wasser
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| |  | Ein Großteil des Charmes von Ljubljana kommt daher, wie einfach man sich zwischen den Highlights bewegen kann: Prešeren-Platz, Drei-Brücken, die Uferpromenaden, der Zentralmarkt und der Schlossberg.
Es ist einfach nicht überfordernd, in Ljubljana zu sein – und genau das ist der Punkt.
Und dann gibt es noch die faszinierendere und mythischere Seite von Ljubljana.
Drachen sind ein wichtiger Teil der Symbolik und Identität der Stadt. Und die Burg von Ljubljana – die sowohl als Machtzentrum als auch als geheimnisvolles Gefängnis diente – thront wie ein wachsamer Wächter über der Altstadt. | | |
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| |  | Für einen der skurrilsten kleinen Abstecher in Ljubljana solltest du in die Kovaška ulica abbiegen – auch bekannt als „Schmiedegasse“.
Es ist eine kurze Gasse, in der eine lange Bronzerinne mit hunderten von unheimlichen Bronzegesichtern gefüllt ist.
Ja, es ist schräg.
Du findest dort etwa 700 seltsame Gesichter, und der Effekt ist wirklich verstörend: eine Mischung aus Kunstwerk, Menschenmenge und Fiebertraum.
Und wenn du Lust auf eine etwas schräge Stadterkundung hast, versuch doch mal, noch mehr Werke des Bildhauers in der Stadt zu finden – Jakov Brdars bizarre Bronzefiguren sind überall in Ljubljana zu entdecken. | | |
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| |  | Ljubljana wurde maßgeblich von einem Architekten geprägt: Jože Plečnik.
Er gestaltete Brücken, Uferpromenaden, Märkte und öffentliche Plätze neu – ein Paradebeispiel für menschenzentrierte Stadtplanung.
Das bedeutet: Die Stadt wurde so gestaltet, dass sie für Fußgänger einfach einladender ist:
- Aus einer Brücke wurden drei – die Drei-Brücken –, was das Überqueren für Fußgänger deutlich einfacher und angenehmer macht.
- Die Ufer wurden so umgestaltet, dass man dort wunderbar sitzen und die Zeit am Wasser genießen kann.
- Der Zentrale Markt wurde als Teil des Flussufers konzipiert, sodass Einkaufen, Flanieren und das öffentliche Leben nahtlos ineinander übergehen.
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Der Trendsetter-Tipp |  | Hab am besten immer eine Trinkflasche dabei und füll sie unterwegs einfach wieder auf.
Die Stadt bietet dutzende öffentliche Trinkbrunnen, sodass es kinderleicht ist, beim Erkunden der Altstadt, der Uferpromenaden und der Burggegend immer genug zu trinken dabei zu haben.
Und das Beste daran: Das Wasser in Ljubljana schmeckt einfach klasse. Es ist von Natur aus sauber und kommt direkt aus tiefen unterirdischen Quellen.
Genau solche praktischen, unaufgeregten Details machen einen heißen Städtetrip diesen Sommer erst so richtig entspannt. | | |
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| Flæsketorvet 28, 1711, Kopenhagen |
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