| | Wander & Wonder Reise-Newsletter |
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 | Hallo StoryHunter Was haben Michelangelo, Botticelli und Leonardo da Vinci gemeinsam?
Ihre Liebe zur Kunst, klar. Aber auch ihre Liebe zu Florenz.
Und wenn am 15. April der Welttag der Kunst ansteht, ist das die perfekte Gelegenheit, die italienische Stadt zu besuchen, in der die Renaissance so richtig Fahrt aufgenommen hat.
In Florenz wurde Kunst durch neue Techniken wie Perspektive und mehr Realismus geprägt. Es fühlt sich fast so an, als wären die Gemälde lebensechter und die Gebäude irgendwie… imposanter.
Doch jenseits der berühmten Meisterwerke versteckt Florenz noch immer die Machtspiele der Medici – in diesem Newsletter erfährst du mehr darüber und warum dieses Reiseziel unbedingt auf deine Bucket List gehört.
Lies weiter und erfahre mehr über:
🏛️ Michelangelos Geheimraum ☝️ Der abgetrennte Finger des Wissenschaftlers 🍷 Wie man sich durch Fenster betrinkt | | |
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| |  | Die gesamte historische Altstadt von Florenz ist Weltkulturerbe, und die UNESCO beschreibt sie als einen Ort, an dem sieben Jahrhunderte außergewöhnlicher künstlerischer und kultureller Entwicklung noch immer sichtbar sind.
Das sieht man an Monumenten wie dem Dom, einer der prägendsten architektonischen Errungenschaften der Renaissance.
Aber man kann es auch auf der Ponte Vecchio erleben – der ältesten Brücke von Florenz –, die noch immer von Juweliergeschäften und Künstlern gesäumt ist, die von ihrem großen Durchbruch träumen. | | |
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| |  | Ein Ort, der Florenz von seiner prachtvollsten, geheimnisvollsten und dramatischsten Seite zeigt, sind die Medici-Kapellen – sie wurden als Denkmal für die mächtige Medici-Dynastie erbaut, die die Stadt über Ewigkeiten regierte.
Aber die eigentliche Überraschung liegt darunter.
Versteckt unter ihnen befindet sich Michelangelos Geheimraum, eine winzige Kammer, die 1975 entdeckt wurde und deren Wände mit Kohlezeichnungen bedeckt sind.
Michelangelo versteckte sich dort 1530, nachdem er die republikanische Regierung von Florenz unterstützt hatte, aus Angst vor Rache, als die Medici wieder an die Macht kamen.
Also verbrachte er monatelang im Versteck unter genau der Kapelle, die er für sie entworfen hatte. | | |
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| |  | Im Galileo-Museum in Florenz kannst du eine der seltsamsten Reliquien der Stadt sehen: Galileos echten Mittelfinger.
Er wurde 1737 von seinem Körper entfernt, als seine sterblichen Überreste in ein monumentales Grab in Santa Croce überführt wurden.
Heute ist er im Museum als skurriler Tribut an den Wissenschaftler ausgestellt, der unsere Sicht auf das Universum verändert hat.
Das Museum selbst ist wegen seiner historischen wissenschaftlichen Instrumente einen Besuch wert, aber diese seltsame kleine Reliquie macht den Ort unvergesslich. | | |
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Der Trendsetter-Tipp |  | Lust auf ein bisschen Schwipps beim Schlendern durch Florenz?
Dann lass die schicken Weinbars mal links liegen und schau bei Babaes Wein-Fenster in Santo Spirito vorbei. Hier wird der Wein durch eine winzige Öffnung in der Wand gereicht – genau wie früher im alten Florenz.
Die Tradition reicht bis ins Jahr 1559 zurück, als die Medicis es Adelsfamilien erlaubten, Wein direkt aus ihren Palästen zu verkaufen.
Heute lässt Babae diesen Brauch wieder aufleben und macht aus einem einfachen Glas Wein eines der charmantesten kleinen Rituale der Stadt. | | |
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| Flæsketorvet 28, 1711, Kopenhagen |
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